Cello & Piano

Daniel Sorour & Nikolai Juretzka

Daniel Sorour & Nikolai Juretzka

Von Barock bis Rock – in einem Konzert

Mitreißende Improvisationen, Neuinterpretationen, unbändige Spielfreude in Klassik, Jazz und Rock – in einem Konzert!

Das Duo Daniel Sorour am Cello und Nikolai Juretzka am Klavier steht für das Hier und Jetzt beim Musikmachen. Ihre große stilistische Bandbreite von Barock bis Rock beschert dem Publikum Konzertbesuche, die abwechslungsreicher kaum sein könnten. So erklingt in ihrem Programm nach einem virtuosen Vivaldi-Konzert gern mal ein Bossa Nova mit leidenschaftlichen Improvisationen oder ein Rocksong. Da viele der gespielten Stücke bekannt sind, haben auch musikalische Laien bei den teils virtuosen Improvisationen einen Wiedererkennungseffekt. Lassen auch Sie sich von einem Ihrer Programme "Cello stories" und "Kontraste" mitreißen!

Werke von Piazzolla, Queen, Saint-Saens, Metallica, Bach, Coldplay u.a.

Daniel Sorour hat das Cello gewählt, weil es in seinen Augen noch immer unerforscht und frei zu belegen ist. Im 20. Jahrhundert etablierte sich das Cello als solistisches Musikinstrument. Die Wiedergabe von eigens für das Cello komponierten Werken nahm zu.
Für Daniel Sorour ist es genauso spannend, Stücke zu spielen, die gerade nicht für das Cello komponiert wurden. Die Trompete wurde aus der Klassik in den Jazz gezogen. Die E-Gitarre war maßgeblich an der Entwicklung des Rock beteiligt. Der Synthesizer wurde von Techno und Pop belegt. Das Cello kann diese Wege nach Meinung von Sorour auch beschreiten. Die klassischen Werke und Neue Musik sind daher ein genauso wichtiger Punkt im Schaffen von Daniel Sorour, wie das Erforschen neuer Wege und Improvisation sowie Komposition.

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Auch im "Trio Swinging Classics" mit Akos Hoffmann, Klarinette

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Tarantella

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